Gaited Working Equitation Kurs mit Stephan Vierhaus

12.10.2019 bis 13.10.2019
Autor: pressewart

Was:    Gaited Working Equitation Kurs mit Stephan Vierhaus

Wann: 12./13.10.2019

Wo:     Ipol Vereinsanlage

Infos und Anmeldung:  Tanja Hornung 0170-4938669 oder hornungt@gmx.de

Kursgebühr: 180€, Nichtmitglieder im IPOL zuzüglich 20€ Anlagennutzungsgebühr; für Mitglieder eines anderen dem LV Weser-Ems angeschlossenen Ortsverein wird die Anlagennutzungsgebühr vom LV Freizeitressort übernommen; andere Pferderassen sind ebenfalls zugelassen, der Reiter muss aber Mitglied in einem dem Landessportbund angeschlossenem Reitverein sein

Max. 12 Teilnehmer

Was ist Gaited working equitation? Diese vom der IGV eingeführte, aber im IPZV noch nicht etablierte Prüfungsform wird im Reglement der IGV wie folgt beschrieben:

„… Working Equitation fasst die alten europäischen Arbeitsreitweisen aus Portugal, Spanien,

Frankreich und Italien zusammen…. Mit der Initiierung der Gaited Working

Equitation wollen wir uns dieser Idee anschließen, denn viele Gangpferde sind

hervorragende Arbeitspferde. Dabei soll das rittige, durchlässige und mitdenkende

Gangpferd unser Leitbild sein. Die Vorstellung von Reiter und Pferd soll stilvoll,

partnerschaftlich und harmonisch sein. Weiche Übergänge, Beizäumung und Präzision

stehen dabei ganz oben in den Bewertungskriterien der einzelnen Prüfungsteile. Durch die

Kombination von bis zu vier Einzelprüfungen zu einer Gesamtwertung sollen alle Reiter und

Pferde zu alltagstauglichen Allroundern ausgebildet werden.

Jeder Wettbewerb der Gaited Working Equitation besteht aus bis zu vier unterschiedlichen

Einzelprüfungen abhängig von der jeweiligen Leistungsklasse. Die Einzelprüfungen sind:

Dressur, Stiltrail, Gangprüfung, Speedtrail oder Rinderarbeit….“

 

Mehr dazu unter http://www.igv-online.de/images/downloads/regelwerke/GWE-PO.pdf

Wir werden uns in diesem Kurs in erster Linie dem Trail widmen. Im Unterschied zu den IPZV Trails gibt es standardisierte Hindernisse, die somit jeder zuhause üben kann, lediglich die Auswahl der Hindernisse und der Aufbau des Parcours, welcher im Tölt oder Trab zu absolvieren ist, variiert. Das Augenmerkt bei diesen Prüfungen liegt auf dem korrekten Durchreiten des Parcours unter dressurmäßigen Aspekten. Klingt vielleicht einfach, ist es aber nicht 😉 Unabhängig davon, ob man nun solche Prüfungen reiten möchte, oder nicht, ist es auf jeden Fall eine interessante Trainingsform und ein schöner weiterer Aspekt in der vielseitigen Arbeit mit dem Islandpferd. Im DIP 4/18 gab es übrigens einen Bericht zu einem solchen Kurs.

Stephan Vierhaus ist Trainer A und Ausbilder der IGV, außerdem anerkannter Working Equitation Rindertrainer des WED und einer der „Urgesteine“ der GWE.